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Der Verbund

Der Sportverbund Berlin ist eine offene Interessensvertretung gemeinnütziger, förderungswürdiger Berliner Sportvereine, mit mehr als 2000 Mitgliedern.

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Die Großvereine

bilden mit ihren großen Anzahl von Sportlern im organisierten Sport die Basis der Berliner Sportangebote. Die hieraus resultierenden Erfahrungen und Kompetenzen müssen in die Entscheidungsgremien des Berliner Sports einfließen.

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Die Arbeit

des Sportverbundes Berlin ist die Interessenvertretung der Berliner Sportvereine, insbesondere der Großvereine, gegenüber dem Landessportbund Berlin, den Senats- und Bezirksverwaltungen und anderen öffentlichen und privaten Gesellschaften.

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Der Schwerpunkt

ist überparteilich, politisch unabhängig und orientiert sich am Grundgesetz. Der Sportverbund Berlin verfolgt ausschließlich gemeinnützige und ideelle Ziele.

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Das Ziel

Die Mitgliedschaft der Großvereine mit Stimmrecht im Landessportbund Berlin stellt das Hauptziel des Sportverbundes Berlin dar.

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Neuigkeiten

1 Jahr Sportverbund

Der Sportverband hatte geladen um das erste Jubiläum zu feiern und auf die erreichten Ziele des vergangenen Jahres zurück zu blicken.

Über 50 Gäste aus dem Vereins-, dem Sportverbands- und dem sportpolitischen Berlin haben sich am 30. November zur Jubiläumsveranstaltung „1 Jahr Sportverbund“ ins Sport Centrum Siemensstadt begeben. Ingo Weiß, Präsident des Deutschen Basketballverbandes, war als Gastredner geladen. In seinem Vortrag ging er auf die wichtigen Themen für Vereine, den Sport und die Entwicklungsmöglichkeiten von Verbänden ein.

Dabei stellte er auch dar, dass ein Zusammenschluss wie der Sportverbund für die Entwicklung des organisierten Sports eine wichtige Funktion hat. Der Erfahrungsaustausch der Vereine, insbesondere mit den vielfältigen Aufgaben neben dem klassischen Wettkampfbetrieb, ist eine wesentliche Stütze für die Entwicklung des organisierten Sports. Gleichzeitig hob er auch die Wichtigkeit hervor, aktuelle Trends, wie z.B. E-Sports, intensiv zu betrachten und, auch mit Unterstützung der Verbände, geeignete Strategien für die jeweils regionale Situation zu entwickeln.

Danach gab es eine kurzweilige Diskussion des Publikums mit Ingo Weiß und den Vertretern des Sportsverbundes Elke Duda, Klaus Eichstätt, Andreas Statzkowski, Matthias Brauner und dem Vizepräsidenten des Deutschen Turnerbundes Michael Hartmann. Hier wurde unter anderem über die Schritte und Ziele gesprochen, die der Sportverbundes schon erreicht hat und noch erreichen will. Auch weiterführende Fragen der Sportentwicklung, wie zum Beispiel der Reform des Leistungssports auf Bundesebene, wurden intensiv und fachkundig diskutiert.

Es gab somit einen würdigen Rahmen für die erste Jubiläumsveranstaltung des Sportverbundes. Dieser blickt insgesamt auf ein gutes Jahr zurück, das haben Gespräche mit dem Landessportbund zu Satzungsfragen ergeben. Hier ist das greifbare Ergebnis, dass eine weitere Diskussion in einer offenen Arbeitsgruppe mit dem Landessportbund interessierten Verbänden einfach erfolgen wird. Im Bereich der Verwaltungsvereinfachung wurde mittlerweile eine Arbeitsgruppe mit dem Landessportbund eingerichtet - es gibt einen Arbeitsplan.

Die Vernetzung der Vereine untereinander hat sich verbessert und es gibt konkrete Anfragen neuer Vereine, die sich im Sportverbund einbringen und engagieren möchte. Wir blicken optimistisch auf das Jahr 2018 und die weiter Entwicklung des organisierten Sports in Berlin.

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